Das Gymnasium Dresden-Cotta als einziges Gymnasium im Westen von Dresden mit großem Einzugsgebiet, leidet seit über einem Jahrzehnt unter Halbheiten.
1996 wurde ein Turnhallenneubau versprochen und geplant die Halle der Schule entspricht keinerlei Standarts mehr.
Die Elektrik ist überaltert, der Speiseraum verdient den Namen kaum, beispielsweisesind viele Essensanbieter nicht bereit unter den herrschenden Räumlichkeiten Essen anzubieten. Platz um in Ruhe zu essen haben die Schüler nicht.
Eine teilsanierte Fassade kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Großteil der Fenster auseinanderfällt, Brandschutz nicht mehr gegeben ist und die Klassenzimmer eher in die Feuerzangenbowle passen als in eine moderne Schule.
Von einer Aula, wie sie für Gymnasien erforderlich ist, kann Cotta nur träumen.